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Die Hörder Burg

Die Vorburg wurde in den Jahren 1920-1922 im Stil des Historismus errichtet, da die Hauptburg für die wachsende Verwaltung der "Phoenix AG" nicht mehr genügend Räumlichkeiten bot.

Die Hauptburg, die im 13. Jahrhundert von einem Angehörigen der Herren von Hörde gebaut wurde, ist Zeuge der wechselvollen Geschichte Hördes. Erwähnt sei Conrad von der Mark, der im 14. Jahrhundert die Burg bewohnte und Hörde im Jahre 1340 zu Stadtrechten verhalf. Die Hörder Burg wurde im Laufe der Zeit mehrmals durch Brände zerstört und war Schauplatz zahlreicher Angriffe, so z.B. im dreißigjährigen Krieg. Im Jahre 1840 erwarb der Fabrikant Piepenstock die Hörder Burg und machte sie zum Verwaltungssitz seines Puddel- und Walzwerks. Die nach ihm benannte "Hermannshütte" war die erste Station auf dem Weg zu einem der größten deutschen Stahlproduktionsstandorte. 1906 fusionierten der aus der "Hermannshütte" hervorgegangene "Hörder Verein" mit der "Phoenix Actien-Gesellschaft" aus Duisburg. Die Hörder Burg wurde als Verwaltungsgebäude mehrfach um- und ausgebaut und den betrieblichen Veränderungen vor und nach dem 2. Weltkrieg angepasst. 1966 übernahm "Hoesch" die "Dortmund-Hörder Hüttenunion AG", eine Zusammenlegung der "Vereinigten Stahlwerke AG" mit dem Dortmunder Hüttenwerk "Union". Die "Thyssen-Krupp AG", letzter Betreiber der Hörder Werke, entschied sich 2001 gegen den Standort Dortmund.

Heute werden hier Ausgrabungen und bauhistorische Untersuchungen durchgeführt. Während für das umliegende Gelände spektakuläre Projekte geplant sind (Der "Phoenix-See"), wendet sich die Hörder Burg neuen Bestimmungen zu.

Mehr zur Geschichte der Hörder Burg finden Sie hier:
www.lostareas.de
www.dortmund-stadtinfo.de
www.induruhr.de

Informationen über das Projekt "Phoenix-See" finden Sie u.a. hier.
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